Zurich-based artist Anna Kanai planned a „sitting sculpture” combining several tetrahedrons made of rammed earth. She had been working for a week in the garden before the opening, creating a precise formwork for her complex object.

After grabbing the forms into the earth, filling them with clay, stamping them and drying them, some of the tetrahedrons were ready.


At the opening the audience had the chance to stamp the forms, too, either with a stamping stick:

Or with their own bare feet:

The week after the opening Anna Kanai continued working in the garden, finishing a completely different artwork, than she planned: she put each single tetrahedron into a big wooden box, opening the lid as much, as needed in order to show the „treasure” inside, made by pure earth.
At the artist talk Anna Kanai was speaking about the great diversity of her artistic and curatorial projects. www.annakanai.com

After the talk the audience was invited to join a BBQ party.

Zürich isst: Ein Garten voller Genüsse
Unser Gartencafé in Spe wird im September für einen Monat zum Schnittpunkt für kulinarische Kostbarkeiten – aus dem Quartier, aus der Stadt, vom Land, aus der Welt…, denn an drei Sonntagen heisst es: Brunch!
Es darf mit allen Sinnen genossen werden, wenn Stadt, Land und Welt ihre Köstlichkeiten und Spezialitäten präsentieren. Der Merkurgarten wird ein Marktplatz zum Kennenlernen, Degustieren und Ausprobieren, Zuhören und Schauen, Staunen und Erleben. Vor allem aber für eines der ureigenen Anliegen des Essens und der Musik: dem geselligen Miteinander und gemeinsamen Entdecken.
Sonntag, 13. September, 10-14 Uhr
Sonntag, 20. September, 10-14 Uhr
Kosten: 25 Franken; max. 2 Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen bezahlen soviel wie ihr Alter; maximal 30 Teilnehmer pro Anlass.
Anmeldung per Mail an: merkurgarten@gmx.ch oder auf http://www.hofladen-seefeld.ch
„Ein Garten voller Genüsse“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von in_between : culture und Der Hofladen im Seefeld im Rahmen von „Zürich isst“ – Der Erlebnismonat rund um Ernährung, Umwelt und Genuss.
Infos zum aktuellen Programm und zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Zürich isst“: http://www.zuerich-isst.ch
Vernissage 04. 07. 2015 – „Sitzskulptur Ardzack“ von Anna Kanai / CH
Die Zürcher Künstlerin Anna Kanai hat für den Merkurgarten zwei Stampflehmmöbel mit futuristischen Zügen entworfen.
Sie arbeitete mit Freiwilligen tagelang vor der Vernissage am Kreuzplatz.
Sie fertigte Schalungsformen aus Holz an, grub sie in die Erde ein, um sie anschliessend mit Stampflehm zu füllen.

Nach einem langen Prozess des Stampfens und des Trocknens wurden die Schalungsformen aus der Erde gegraben und die fertigen Stampflehmpyramiden aus den Formen „geschält“.

So entstanden einige Pyramiden, aber noch lange nicht alle.

Einige Formen blieben absichtlich unfertig, um den BesucherInnen der Vernissage die Gelegenheit zu geben, selber Lehm zu stampfen.
Entweder mit dem Handstampfer:

Oder mit den Füssen:

Die Sitzskulptur Ardzack hat kein festes Fertigstellungsdatum, die BesucherInnen der Vernissage haben nur eine Momentaufnahme ihrer Entstehung bekommen können. Sie verändert sich ständig: es ist ein permanentes Entstehen und Vergehen, sie wird allmählich von der Witterung wieder rückgebaut.
Beim Künstlergespräch hat Anna Kanai über ihre vielfältigen künstlerischen und kuratorischen Projekte gesprochen.

Nach getaner Arbeit hat sich das Vernissagenpublikum anschliessend dem Grillen gewidmet.

Vernissage 13. 06. 2015 – „12 Steine“ von Andrea Silbermann / D
Die Künstlerin Andrea Silbermann kam aus Dresden mit einem Auto voller Steine und Äste, um drei Tage lang im Merkurgarten zu arbeiten: ihr Kunstwerk „12 Steine“ entstand vor Ort.
Ihr Werk fand seinen Platz im Garten: im kleinen Hain vom Merkurgarten liegen jetzt die Steine. Die Baumreihen des Hains würden exakt den Steinreihen entsprechen, würden nicht ein paar Bäume fehlen. Die ursprüngliche Anordnung durfte 3 x 4 gewesen sein, genau, wie bei der Arbeit von Andrea Silbermann.
Als Auftakt der Vernissage sprach mit der Künstlerin Ildikó Séra, die Kuratorin der „kunst pflanzen“-Reihe. Wir erfuhren vieles über den spannenden gedanklichen und symbolischen Unterbau des Kunstwerks.
DIE ZAHL 12 – Das Vollkommene
12 ist eine vollkommene Zahl.
Sie bezeichnet einen vollständigen Zyklus.
Vollkommenheit wird mit Glück gleichgesetzt.
Die Idee der Vollkommen wurde immer wieder mit der Idee des Nichts in Verbindung gebracht.
Das Vollkommene im Daoismus wird als leer, weich und spontan gedacht.
In der Mathematik wird sie als sublime Zahl bezeichnet, von denen zur Zeit nur zwei bekannt sind.
Die Steine sind in 3 x 4 Reihen verlegt. Die Zahl 3 symbolisiert den Himmel, die Zahl 4 die Erde.
DIE STEINE
Diese Steine, die Findlinge, sind in Mecklenburg überall präsent.
Sie prägen die Landschaft im Norden Deutschlands und stammen ursprünglich aus den Ländern Skandinaviens.
Von den Feldern werden sie jedes Jahr abgesammelt und im Laufe der Jahre bilden sich regelechte Steinhügel. Es heißt, dass sie aus dem Boden wachsen.
Die Findlinge sind vom Eis, welches sie aus dem Norden mitgebracht hat, oft rundgeschliffen.
Sie wurden mit Papier überzogen und Leinölfirnis eingepinselt. Das macht das Papier wetterfest und leicht transparent, so dass es eher wie eine Haut wirkt.
Das Papier verändert die Materialität der Steine. Sie wirken organisch unter dieser Haut – als würde sich ein Leben darin entwickeln, fast würde man etwas Pochendes, Warmes erwarten, wenn man sie berührt.
Es wurden aber nur 11 Steine platziert und an Stelle des 12. Steines wurde ein kleiner Steinkreis zu einer Feuerstelle.
– die Wandlung der Stoffe
Das Nichts beinhaltet das Nicht mehr und das Noch nicht
also auch das Unmögliche.
Nach dem Gespräch entfachte Andrea Silbermann das Feuer der kleinen Feuerstelle.
Rauch stieg auf und wir konnten uns dem Apéro widmen: einer Kombination aus meklenburgischer Steinsuppe und ungarischer Kirschensuppe.
Fotos: Thomas Dimov
kunst pflanzen 2015

Elisa Bollazzi / Hubert Renard: Cabinet de regard: Petit Swiss
Die Untersuchungseinheit der Mailänder Künstlerin besteht aus einem Mikroskop, neun ausgewählten Kunstfragmenten und einem „conceptual cake“. Elisa Bollazzi sät je ein Kunstfragment von neun zeitgenössischen Schweizer KünstlerInnen in die „Kunstkiste“. „Botanische“ Beschreibungen von Hubert Renard verweisen auf die beteiligten Künstler. Bollazzis Microcollection nahm 1990 ihren Anfang auf der Biennale in Venedig und ist mittlerweile auf nahezu tausend Fragmente von Werken zeitgenössischer Künstler angewachsen.
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Séra Ildi: Archäologie der Erinnerungen
Dünne Fäden schweben zwischen den hohen Stöcken, Wörter, Sätze und Satzfragmente sind auf sie aufgefädelt, sie werden in den Köpfen jener, die sie wahrnehmen, neu zusammengesetzt. Mit wie wenigen Wörtern kann man eine Geschichte erzählen? Die Künstlerin spürte den verborgenen Geschichten, die den Plätzen und Strassen Zürichs innewohnen mit einem Erinnerungsbriefkastens und in Internetforen nach. Die Texte stückelte sie in Fragmente und setzte sie neu zusammen.
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Andrea Silbermann: 12 Steine
Die Künstlerin kam aus Dresden mit einem Auto voller Steine und Äste, um drei Tage lang im Merkurgarten zu arbeiten. Die Findlinge aus Mecklenburg wurden mit Papier überzogen und mit Leinölfirnis eingepinselt. Das macht das Papier wetterfest und leicht transparent, so dass es eher wie eine Haut wirkt. Die Steine wirken organisch unter dieser Haut – als würde sich ein Leben darin entwickeln, fast würde man etwas Pochendes, Warmes erwarten, wenn man sie berührt. Die Auslegeordnung bezieht sich auf Konzepte in der Philosophie, Mystik und Mathematik.
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Anna Kanai: Ardzack
Der ursprüngliche Plan bestand in der Erstellung von zwei Sitzmöbeln mit futuristischen Zügen aus Stampflehm. Dazu wurden Schalungen aus Holz angefertigt, in die Erde eingegraben, mit Lehm und Erdpigmenten gefüllt und eingestampft. Die aus den Formen “geschälten” Pyramiden wurden aber nicht zu Möbeln zusammengefügt, sondern in einer als „Schatztruhe“ interpretierten, halb geöffneten Pflanzkiste eingesetzt.
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Lisa Schiess: Fragment aus der ROSENHECKE
Ein Fahnenstoff, bedruckt mit Rosen-Zuchtnamen, betont die Grenze des Merkurgartens. Das gesamte Werk “ROSENHECKE”, wurde 2007 erstmals im Rahmen der Ausstellung “Môtiers – art en plein air” gezeigt. Der Schriftzug verbindet Rosennamen zu einer poetischen Assoziationskette. Anstatt im Garten, werden die Rosen in unsere Imagination gepflanzt, wo sie zu blühen beginnen. In dieser Hinsicht weist das Werk eine Verbindung zur “Archäologie der Erinnerungen” und “Petit Swiss” auf, die ebenfalls auf die Fantasie der BetrachterInnen bauen.
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Jürg Egli: Mooslandschaften
Die vier Mooslandschaften in Aluminium-Boxen haben ihren Ursprung an neuralgischen Orten der Stadt: dem Dach der temporären Galerie Sollbruchstelle und der künftigen Baustelle des “Gartens der Künste” – Teil der Kunsthaus-Erweiterung des britischen Architekten David Chipperfield. Die Mini-Gärtchen aus Gräsern und Moos erinnern an anmutige Landschaften mit sanften Hügeln und grünen Tälern und reflektieren zugleich die mobilen Pflanzkisten im Merkurgarten.
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Anne Staehelin: kunst pflanzen
Die Basler Künstlerin nimmt den Titel der Kunstreihe wortwörtlich. 150 Blumenzwiebeln von Osterglocken wurden von ihr in die abstrahierte Form eines dreiblättrigen Kleeblatts ausgelegt und zusammen mit den MerkurgärtnerInnen eingepflanzt. Somit beherbergt der Garten ein zunächst unsichtbares Kunstwerk – erst im folgenden Frühling wird es sichtbar werden. Das anschliessende Gespräch drehte sich unter anderem um die Grenzen zwischen Kunst und Gärtnerei.

Thomas Dimov: Wahrheitsfenster
Im Merkurgarten steht ein Gartenhaus in Form eines Holzcontainers. Seine Konstruktion besteht aus Pflanzenfasern – Holz, Stroh, Hanf und Flachs – sowie aus Lehm. Dieses experimentelle Bauwerk war der Ausgangspunkt für das Projekt einer Installation in der temporären Galerie „Limited Contract“: In eine Wand aus „vermauerten“ und mit Lehm verputzten Strohballen werden unterschiedlich grosse Holzrahmen eingesetzt. Sie bilden die auch aus dem Strohballenbau bekannten „Wahrheitsfenster“. Die Visualisierungen des nicht realisierten Werks sind im Gartenhaus ausgestellt.
Vernissage 09. 05. 2015 – „Archäologie der Erinnerungen“ Séra Ildi / HU, CH
Um die verborgenen Geschichten sichtbar zu machen, die den Plätzen und Strassen Zürichs innewohnen, führte ich Folgendes durch:
In Internetforen (ronorp, etc.) befragte ich BewohnerInnen über ihr Erlebtes in der Stadt:
- – Wo bist du überrascht worden?
- – Wo hat man dich geküsst?
- – Wo hat man dich geschlagen?
- – Wo hast du zurückgeschlagen?
- – Wo hast du etwas verloren, das dir wichtig war?
- – Wo hat man dich gefunden, als du verloren warst?
- – Wo möchtest du sterben?
Zusätzlich dazu stellte ich im Theater Gessnerallee einen eigenen Erinnerungsbriefkasten auf, um auch auf analoge Weise zu Geschichten zu kommen.
Ich absorbierte die Geschichten, schnitt sie auseinander, komprimierte sie.
So wurden sie zu einer Masse, mit der ich arbeiten konnte, die ich zu einem Spinnennetz verarbeiten und über Räume spannen konnte.
Dünne Fäden schweben zwischen den hohen Stöcken, Wörter, Sätze und Satzfragmente sind auf sie aufgefädelt, sie werden in den Köpfen jener, die sie wahrnehmen, neu zusammengesetzt. Es entstehen neue Geschichten, Wörter werden neu eingebettet, Sätze nisten sich in Köpfen ein. Sie sind alle Teile eines Experiments: mit wie wenigen Wörtern kann man eine Geschichte erzählen? Wie viele Satzfragmente sind dazu nötig, dass man eine Geschichte schweben lassen kann? Wie viele, dass sie landet?
Die eigene Interpretation ist unabdingbar bei der Rezeption dieser Arbeit. Die Satzfragmente sind nur Initialzünder, alles andere spielt sich in den Köpfen der Betrachter ab.
Das Räumliche bildet ebenfalls einen wesentlichen Teil meiner Arbeit. Wenn ich auf der sprachlichen Ebene austesten will, wie wenig noch gerade genug ist, um eine Geschichte anzudeuten, dann mache ich auf der räumlichen Ebene dasselbe: mit wie wenig Mittel kann man Raum erzeugen? Ich verwende Bambusstäbe, Wörter und dünne Gummifäden. Sie spannen einen Raum auf, in dem man sich bewegen kann. Es sind „Wolken“ aus Wörtern, es sind imaginär dichte Räume und reell lichte Räume. Die Buchstaben sind so klein gewählt, dass man sich im Erinnerungsraum bewegen muss, wenn man den Geschichten folgen will. Die drei Bäume im Merkurgarten werden in den realen Erinnerungsraum integriert sein.
Das Gespräch mit der Künstlerin führte Ulrike Felsing, Dozentin an der Hochschule der Künste, Bern, http://www.multilingual-typography.com/.
Séra Ildi:
36 SBB-Paletten
Was steht denn da in unserem Trompetenbaum-Hain? (So heissen wegen ihrer schönen Blüten angeblich die Bäume, die uns im Sommer freundlicherweise Schatten spenden) 36 SBB-Paletten! Noch mehr Pflanzplätze? Ja und Nein: diese universell verwendbaren Elemente warten darauf, zu unserem neuen Teehaus / Gartencafé mit integriertem vertikalen Kräutergarten montiert zu werden. Wer Lust auf eine Runde schrauben hat kommt am Donnerstag bis Sonntag Nachmittag ab 14:00 in den Garten, hilft beim Aufbauen und erfährt als ErsteR Details von diesem Projekt mit Wurzelkraft. – Thomas






Sonnenblumen und Mohn in den 6 kleinen Pflanz-Kisten
Vernissage 11.04.2015 – Microcollection / I in Zusammenarbeit mit Hubert Renard / F
Am Samstag, 11. April um 18:00 hat die italienische Künstlerin Elisa Bollazzi, Direktorin von Microcollection, einer internationalen Sammlung von Kunstfragmenten, die Merkurgarten-Kunstreihe „Kunst pflanzen“ eröffnet.
Foto: Anna Kanai
Elisa Bollazzi präsentierte das erste Mal in Zürich die Arbeit Cabinet de regard: Petit Swiss, ihre Untersuchungseinheit, bestehend aus einem Mikroskop und neun ausgewählten Fragmenten der Aktion Art sowing: Petit Swiss, in Zusammenarbeit mit dem französischen Künstler Hubert Renard aus Paris, sowie ihren Conceptual cake.
Foto: Anna Kanai
Die Künstlerin erzählte dem Publikum über die Entstehungsgeschichte von Microcollection aus 1990. Sie schlenderte gerade im Britischen Pavillon auf der Biennale in Venedig, als sie bei einer Skulptur von Anish Kapoor auf die hinuntergefallenen kleinen Fragmente des Kunstwerks aufmerksam wurde, sie gleich aufsammelte, um dadurch ihre angesehene Sammlung an Kunstteilchen zu gründen, die bis jetzt annähernd tausend Kunstpartikelchen zählt.
Fotos: Anna Kanai
Nach dem Gespräch säte Elisa Bollazzi je ein Kunstfragment von neun zeitgenössischen Schweizer KünstlerInnen in die Kunstkiste:
Albero diametro 22, 2015 von Veronica Tanzi / Alga Alimenia (lat.Halymenia Dichotoma), 2015 von Miki Tallone / Asphaltflowers, 2012 von Anna Kanai / Brainflowers, 2014 von Zeljka Marusic / Divine pine, 2014 von Mirjam Wanner / It is not intended to be anything but a tree to be seen, 2015 von Hektor Mamet / Lavender, 2015 von Erica Diazoni / Radici, 2015 von Aglaia Haritz / Tree of the knowledge of good only, 2015 von Cetusss.
Foto: Anna Kanai
Vier von den neun erwähnten KünstlerInnen haben die Aktion mit ihrer Anwesenheit geehrt. Es kamen sogar Kunstinteressierte aus Bern und Graubünden, was die Veranstalter natürlich sehr gefreut hat.
Die Atmosphäre war entspannt poetisch. Das Publikum kam in den Genuss der Texte des französischen Künstlers Hubert Renard, die er in der Rolle des Botanikers eigens für die Kunstaussat schrieb. Es sind subtile, erlesene Bemerkungen, die die Eigenschaften, Qualitäten und die Wirksamkeit der eingepflanzten Sorten beschreiben. Er fordert die Realität durch neue, paradoxe Wirklichkeiten heraus. Danke Susanne Wipf und Teresa Micheletti für die Übersetzung.
Foto: Anna Kanai
Es ist die dritte Kunstaussaat, die Microcollection und Hubert Renard gemeinsam präsentieren. Die Betrachtung eines langsam heranwachsenden Kunstgartens in diesem wunderbaren Ort regte zum Nachdenken an, und der Petit Swiss innewohnende Kreativität trug zu den anregenden Gesprächen beim Verzehr des Conceptual cake bei.
Foto: Ildikó Séra
Ein wunderbares Buffet mit verschiedenen milch- und glutenfreien Cupcakes ist von Special-bites offeriert worden. Danke!
Foto: Ildikó Séra
Wie Joan Miro sagte: »Wichtiger als ein Kunstwerk selbst ist seine Wirkung. Kunst kann vergehen, ein Bild zerstört werden. Was zählt, ist die Saat. »
MICROCOLLECTION
Elisa Bollazzi
HUBERT RENARD





















