24-27. August 2016 „Entschleunigung“ – Bewegungsworkshop mit duoSRAWUSCH

 

Die beiden Mitglieder der Gruppe duoSRAWUSCH, Sabine Wuschek und Franz Sramek haben den ersten Teil ihrer Workshopserie planmässig am 24. August um 17:00 im GZ Riesbach begonnen. Es ging in der ersten Stunde um Entspannungsübungen, in der zweiten und dritten Stunde um das Sensibilisieren der WorkshopteilnehmerInnen füreinander durch die gemeinsamen Bewegungen.
Am 25. August sammelten die Workshopteilnehmer erste Erfahrungen mit der Entschleunigung. Sie bewegten sich nach den Entspannungsübungen zwei Stunden lang mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten gemeinsam durch Innen- und Aussenräume.
Am 26. August haben die duoSRAWUSCH zusammen mit der Workshopgruppe in der letzten halben Stunde des Workshops den Aufführungsort der Performance am Kreuzplatz besucht, um bezüglich der Aufführung wichtige Entscheidungen zu treffen.
Am 27. August hat sich die Gruppe um 14:00 im grossen Saal der GZ Hottingen getroffen, um ein letztes Mal vor der Performance drei Stunden lang Entspannungs- und Aufwärmübungen für die Entschleunigung zu absolvieren.
Nach einer halbstündigen Pause um 17:30 hat sich das Duo mit den Teilnehmerinnen im Merkurgaren getroffen, um sich mit Atemübungen auf die Performance vorzubereiten.

Pünktlich um 18:00 startete die Performance auf dem Kreuzplatz.
Das klassizistische Gebäude, ein Überbleibsel der Kreuzkirche aus dem 19. Jahrhundert, das jetzt einen Kiosk beherbergt, bot genügend Möglichkeiten zur Interaktion mit dem Raum. Das Vorbeifahren eines Busses, eines Trams verwendeten die Performance-TeilnehmerInnen als gemeinsame Zeichen um den Verlauf der Performance zu ändern. PassantInnen, Tram- und Buspassagiere haben spontan geklatscht, manche haben für kurze Zeit auf der gegenüberliegenden Strassenseite mitgemacht, indem sie sich mit ähnlicher Geschwindigkeit bewegt haben. Nach einer Stunde intensiver Langsamkeit endete die Performance in einer gemeinsamen Schlussposition: die TeilnehmerInnen haben eine Telefonzelle, einen Strommast bzw. einen Zeitungsständer, als Kletterpflanzen umwachsen.
Nach der Performance gab es ein gemütliches Künstlergespräch mit Speis und Trank im Merkurgarten.

sabine wuschek

Sabine Wuschek von duoSRAWUSCH im Vordergrund bei der Performance

franz sramek

Franz Sramek von duoSRAWUSCH bei der Performance

performance

Momentaufnahme der Performance nach der ersten halben Stunde

beim kiosk

Die Performancegruppe beim neoklassizistischen Gebäude aus dem 19. Jhdt. am Kreuzplatz

Hanga Sera

Die Performancegruppe auf dem Weg zur Schlussposition

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