Zürich isst: Ein Garten voller Genüsse

red-fork

Unser Gartencafé in Spe wird im September für einen Monat zum Schnittpunkt für kulinarische Kostbarkeiten – aus dem Quartier, aus der Stadt, vom Land, aus der Welt…, denn an drei Sonntagen heisst es: Brunch!

Es darf mit allen Sinnen genossen werden, wenn Stadt, Land und Welt ihre Köstlichkeiten und Spezialitäten präsentieren. Der Merkurgarten wird ein Marktplatz zum Kennenlernen, Degustieren und Ausprobieren, Zuhören und Schauen, Staunen und Erleben. Vor allem aber für eines der ureigenen Anliegen des Essens und der Musik: dem geselligen Miteinander und gemeinsamen Entdecken.

Sonntag, 6. September, 10-14 Uhr – abgesagt wegen zu geringer Teilnehmerzahl!
Sonntag, 13. September, 10-14 Uhr
Sonntag, 20. September, 10-14 Uhr

Kosten: 25 Franken; max. 2 Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen bezahlen soviel wie ihr Alter; maximal 30 Teilnehmer pro Anlass.

Anmeldung per Mail an: merkurgarten@gmx.ch oder auf http://www.hofladen-seefeld.ch

„Ein Garten voller Genüsse“ ist eine gemeinsame Veranstaltung von in_between : culture und Der Hofladen im Seefeld im Rahmen von „Zürich isst“ – Der Erlebnismonat rund um Ernährung, Umwelt und Genuss.

Infos zum aktuellen Programm und zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen von „Zürich isst“: http://www.zuerich-isst.ch

Links: http://www.hofladen-seefeld.ch

Vernissage 04. 07. 2015 – „Sitzskulptur Ardzack“ von Anna Kanai / CH

Die Zürcher Künstlerin Anna Kanai hat für den Merkurgarten zwei Stampflehmmöbel mit futuristischen Zügen entworfen.
Sie arbeitete mit Freiwilligen tagelang vor der Vernissage am Kreuzplatz.
Sie fertigte Schalungsformen aus Holz an, grub sie in die Erde ein, um sie anschliessend mit Stampflehm zu füllen.
Entstehung_der_Pyramide4
Nach einem langen Prozess des Stampfens und des Trocknens wurden die Schalungsformen aus der Erde gegraben und die fertigen Stampflehmpyramiden aus den Formen „geschält“.
Entstehung_der_Pyramide5
So entstanden einige Pyramiden, aber noch lange nicht alle.
Stampflehmpyramiden
Einige Formen blieben absichtlich unfertig, um den BesucherInnen der Vernissage die Gelegenheit zu geben, selber Lehm zu stampfen.
Entweder mit dem Handstampfer:
Stampfen2
Oder mit den Füssen:
Stampfen_mit_den_Füssen
Die Sitzskulptur Ardzack hat kein festes Fertigstellungsdatum, die BesucherInnen der Vernissage haben nur eine Momentaufnahme ihrer Entstehung bekommen können. Sie verändert sich ständig: es ist ein permanentes Entstehen und Vergehen, sie wird allmählich von der Witterung wieder rückgebaut.
Beim Künstlergespräch hat Anna Kanai über ihre vielfältigen künstlerischen und kuratorischen Projekte gesprochen.
Vernissage_Anna_Kanai1
Nach getaner Arbeit hat sich das Vernissagenpublikum anschliessend dem Grillen gewidmet.
Grillen_Anna_Kanai